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FFH-Impact


Naturale und ökonomische Auswirkungen der FFH-Richtlinie auf die Forst- und Holzwirtschaft

Das Projekt "Auswirkungen von naturschutzfachlichen Anforderungen auf die Forst- und Holzwirtschaft" ist ein vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) über die Fachagentur für nachwachsende Rohstoffe (FNR) gefördertes Verbundvorhaben. Es wird vom von-Thünen-Institut, dem Beratungsbüro Becker, Borchers, Wippel und der Forstlichen Versuchsanstalt Baden-Württemberg in Kooperation mit der Universität Göttingen und dem Institut für Landschaftsökologie und Naturschutz Bühl umgesetzt.

Ziel des Forschungsprojektes ist es, die naturalen und ökonomischen Auswirkungen der FFH-Richtlinie auf die Forst- und Holzwirtschaft in zwei eng verzahnten Teilprojekten zu ermitteln. Hiermit sollen im laufenden Implementierungsprozess der FFH-Richtlinie Informationen für eine effiziente Umsetzung bereitgestellt werden.


Zeitungsartikel

Holz-Zentralblatt Nummer 29, 23. Juli 2010

In einer Online-Befragung wurden Waldbesitzer aufgefordert über ihre Erfahrungen mit der laufenden Umsetzung der FFH Richtlinie bzw. Natura 2000 zu berichten. In dem von vielen Unsicherheiten geprägten Umsetzungsprozess sollte ein bundesweites Stimmungsbild der Waldbesitzer erzielt werden. Die Einschätzungen von 339 Betrieben mit Schwerpunkt im größeren privaten Waldbesitz konnten hierfür ausgewertet werden. Deutlich artikuliert wurden Sorgen hinsichtlich bestehender oder erwarteter Bewirtschaftungseinschränkungen und deren finanzieller Auswirkungen.

»PDF-Datei [1,2MB]

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